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Pfeifen Lexikon - Das kleine ABC des Pfeifenrauchens

Richtig Pfeife rauchen - Das kleine ABC des Pfeifenrauchens

Es gibt viele Meinungen wie man eine Tabakpfeife rauchen sollte
Mit der Zeit machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen im richtigen Umgang mit Ihren Lieblingen und Sie können Ihr Genießer Dasein pflegen.
Zu beginn sollte man sich aber an einige Regeln halten.

  1. Stopfen Sie den Tabak in Ihrer Pfeife unten Locker und den Rest der Tabakpfeife etwas fester dann sollten Sie an der Pfeife ziehen und einen leichten Zug Widerstand spüren.
  2. Zünden Sie Ihre Pfeife mit einem Streichholz oder mit einem Pfeifenfeuerzeug an. Es ist wichtig das sich die Glut über die gesamte Tabak Fläche erstreckt. Benutzen Sie bitte keine Benzin Feuerzeuge dann schmeckt der Tabak nicht.
  3. Ziehen Sie ruhig und gleichmäßig an Ihrer Pfeife aber nur so viel das die Pfeife nicht aus geht, so bleibt die Pfeife Kühl und schmeckt besser. Es ist ganz normal das Ihre Pfeife zwischendurch ausgehen kann das kommt vor dann zünden Sie Ihre Pfeife wieder an. Wird Ihre Pfeife zu heiß man kann den Kopf nur noch schlecht in der Hand halten, dann sollten Sie eine Pause einlegen und nach Abkühlung weiter rauchen.
  4. Drücken Sie mit Ihrem Pfeifenstopfer ab und zu leicht auf die Brennfläche des Tabaks, so reguliert man den Zugwiederstand der immer vorhanden sein muss. Der Tabak glimmt gleichmäßig ab und die Pfeife bleibt kühl.
  5. Geht der Pfeifentabak zum Ende öfter aus und schmeckt nicht mehr so gut, zünden Sie Ihre Pfeife nicht mehr an, das schont die Pfeife und Ihre Geschmacksnerven.
  6. Eine gerauchte Pfeife sollte nicht gleich wieder gefüllt werden, die Pfeife muss sich erholen und trocknen, als Richtwert gilt jede Pfeife nur einmal am Tag zu rauchen. Aus diesem Grund braucht ein Pfeifenraucher mehrere Pfeifen.
  7. Bevor man die Pfeife reinigt sollte Sie ca. eine halbe Stunde abkühlen um den Holm und das Mundstück zu schonen. (nicht bei der heißen Pfeife das Mundstück abdrehen) Sobald die Pfeife etwas abgekühlt ist reinigen Sie Ihre Pfeife nach jedem Rauchen mit einem Pfeifenreiniger im Mundstück sowie im Rauchkanal. Eine saubere Pfeife schmeckt einfach besser.

Es gibt für angehende Pfeifenraucher und Pfeifenraucherinnen besonders geeignete Pfeifen und Tabake das Team der Rauch-Bar Aachen berät Sie kompetent und liefert Ihnen alles gerne direkt nach Hause ein Anruf genügt.

Informationen zum Pfeifentabak

Pfeifentabak besteht aus verschiedenen Grundtabaken, durch unterschiedlichste Kombination und verschiedene Veredelungen des Rohtabak entsteht eine Vielzahl verschiedener Geschmacks- und Raumnoten. Ohne Pfeifentabak gibt es keinen Pfeifen Genuss.

Virginia Tabak hat einen hohen Zuckergehalt, deshalb hat er einen süßlichen Geschmack und eine eben solche Raumnote. Dieser Tabak reift an der Pflanze.
Es gibt seltene Orienttabake vom Virginia Tabak dieser ist noch Aromatischer, da die Tabakpflanze eine Wachsschicht hat, die die Pflanze vor dem austrocknen schützen soll.

Auch der äußerst beliebte Laktakia Pfeifentabak gehört zur Gruppe der Virginiatabake. Hierbei wird der Virginia Sonnen getrocknet.
Seinen typisch rauchigen Geschmack erhält er, da er über offenem Feuer weiter getrocknet wird ursprünglich aus Syrien seit einiger Zeit kommt er auch aus Zypern.

Burley Pfeifentabak ist auch in sehr vielen Tabakmischungen vertreten.
In Burley Pfeifentabak ist kaum Zucker daher schmeckt er auch nicht so süß wie Virginia Tabak, dafür hat er sehr kräftige Aromen von Kakao.
Burley ist der Grundtabak für die Veredelung (Aromatisierung).

Kentucky Pfeifentabak ist ein aufwendiger getrockneter Burley Pfeifentabak der nach dem er Luftgetrocknet wurde noch über Rauch getrocknet wird, dadurch erhält er einen leicht rauchigen Geschmack.

Cavendish Pfeifentabak ist kein eigenständiger Pfeifentabak sondern das Produkt aus der Verarbeitung von Virginia Tabak und Burley Tabak, hier wird Zucker den beiden Tabaksorten zu gegeben, da Burley Tabak kaum Zucker hat, es entsteht dadurch ein dunkler aber herrlich milder und süßlicher Pfeifentabak. Die Farbe des Pfeifentabak von hell oder dunkel ist kein Indiz für die stärke.


Pfeifentabakmischungen

Tabakmischungen gibt es in zwei arten, Dänisch sind aromatisierte Pfeifentabake diese verbindet man mit dem typischen Pfeifengeruch (Raumnote) und Englische Pfeifentabake sind meist nicht aromatisiert.
Ein typisch Dänischer Pfeifentabak muss nicht in Dänemark produziert werden das gleiche gilt für englische Pfeifentabake.


Die Schnittarten von Pfeifentabak

Fertig gemischte Pfeifentabake werden in verschiedenen Schnittarten angeboten.

Die verbreitetste Form ist der sogenannte Ready Rubbed hier wird der Pfeifentabak locker abgefüllt. Dieser lässt sich ohne weitere Verarbeitung rauchen und hat einen kühlen und leichten Abbrand.

Eine andere Form des Pfeifentabak ist der Flake, hier handelt es sich um dünne Platten der Vorteil bei diesem Pfeifentabak ist, das er bei geringerer Temperatur abbrennt.
Früher war dieser Tabak sehr beliebt bei Seefahrern da er nicht so schnell austrocknet als geschnittener Pfeifentabak und ein weiterer Vorteil war das er viel weniger Volumen hat als geschnittener Tabak.

Eine sehr seltene verkaufte Schnittart ist Cube Cut dieser Tabak wird in kleine Würfel geschnitten und ist schwer zu rauchen. Befinden sich aber einige Cube Cut in Ready Rubbed Tabak erleichtert das den Abbrand.

Pfeifentabak kauft man Online bei rauch-bar.com und im Raum Aachen liefern wir mit unserem eigenen Lieferservice kostenlos.

 

Pfeife rauchen der Hochgenuss des Tabak Konsums

Pfeife rauchen gehört zu den ältesten Arten des Rauchens.

 

Geschichte

Der jüngste bekannte Pfeifenfund, die zu Tabak rauchen genutzt wurde wird auf das 15. Jahrhundert vor Christus datiert, Fundort war das Gebiet des Amazonas.
In Nordamerika war das Pfeife rauchen seit dem 15. Jahrhundert bekannt.
Die Pfeifen aus dieser Zeit waren aus Holz, Keramik, Horn und Catlinitstein.
Der begriff Friedenspfeife ist noch heute ein synonym zur Streitschlichtung.

Als die Pfeife nach Europa kam, haben sich viele Variationen entwickelt. Grundsätzlich unterscheidet man Tonpfeifen, Holzpfeifen und Meerschaumpfeifen. Seit dem ende des 19. Jahrhundert verwendet man für Holzpfeifen Bruyèreholz. Seit dem 20. Jahrhundert werden Maschinen zur Herstellung benutzt.

 

Pfeifen Aufbau

Die heutigen Tabakpfeifen haben eine Kammer um den Tabak zu verbrennen, den Pfeifenkopf und den Holm, auf das ende des Holmes wird das Mundstück gesetzt das heute aus Acryl ist war früher aus Kautschuk. Es gibt auch Mundstücke aus Ebonit. Ein Vorteil ist das der Biss weicher ist, aber der große Nachteil von Ebonitmundstücken ist das sie sich durch Oxidation Grün verfärben.

In Deutschland haben sich Pfeifen mit einem Filter durchgesetzt. Der Filter sitzt im Holm. Die meisten Filter sind Aktivkohle Filter, Marktführer ist hier die Firma Vauen mit dem Dr. Perl Filter. Die gängigste Filter Größe ist 9mm.

 

Bruyère Holz

Die meisten im Handel erhältlichen Pfeifen werden heute aus Bruyèreholz hergestellt das gilt für Industriell wie auch Handgefertigte Pfeifen.
Im Jahre 1880 wurde dieses sehr glutbeständige Holz verwendet.
Dieses Pfeifen Holz wird aus den Wurzelknollen der Baumheide gewonnen.
Für sehr hochwertige Pfeifen wird Plateau-Holz verwendet.